LGBTDie Einpeitscher von kath.net

kath.net aus dem österreichischen Linz betreibt über die hauseigene Webseite eine schon als Hetze gegen Minderheiten zu verstehende Artikel, deren Konsens sich nur gegen Minderheiten richtet, mit christlichen Lehren allerdings wenig zu tun haben.
Die Redaktion7. Februar 201816 min

Verstörende Nachrichten, die jeglicher christlicher Lehre widersprechen

Gepredigt wird Hass, eine Moral, die sich in Jahrhunderten zuvor schon falsch herausgestellt hat. Diese wird als Moral der katholischen Kirche aus dem österreichischen Linz heraus vertrieben. An der Donau scheint das Publikum besonders konservativ, wenn um den Glauben an Gott geht. So konservativ, dass man ausgemachte Minderheiten wieder als zu verfolgende Gruppen, Werk des Satans, erklären kann.

Damit werden Spenden gesammelt, die das Magazin am Leben erhält.

In einer kurzen Umfrage stellten wir fest, dass auch Katholiken von dem Treiben angewidert sind.

 

Interessant wäre es zu wissen, ob dieser Konsens auch die Meinung des Vatikans ist, oder ob Rom solche oder ähnlich hassversessene Nachrichten, die die Religions-und Meinungsfreiheit missbrauchen, missbilligt. Selbst Radio Vatikan verurteilt mittlerweile die tendenziösen Berichterstattung. kath.net ist nicht die katholische Kirche, sondern ein Verein, der sich angeblich aus Spenden finanziert, um diese zum Teil perfiden Darstellungen zu publizieren.

So kann sich die verkrustete Schale der Kirche nicht erneuern, sondern ein solches Vortragen wie bei kath.net oder auf den Seiten schreckt jeden Gläubigen ab.

So wird die irische Ministerin Katherine Zappone (64) als erste offen lebende lesbische Entscheidungsträgerin offensichtlich verunglimpft, weil sie einen Tabubruch begeht, der jedoch in dem Ermessen der politischen Kräfte in Irland zu einer kommenden Volksabstimmung steht. Für die Frau Ministerin ist ein Fötus kein Mensch. Das mag jeder anders sehen, jedoch, kath. net versteht es sehr gut zu stigmatisieren.

Eine Art propagandistische Leistung, die Aversion der eigenen Ängsten zu verkaufen und sich dabei noch als gottesfürchtig auszugeben, ist Salz in die Wunden derer, die die Kirche erneuern wollen, um sie auch noch in 2.000 Jahren zu haben.

Einigen scheint Jesus verboten

Besonders haben sich die Macher dieser angeblich vom Vatikan gewollten Seite auf die LGBT Gemeinde eingeschossen. Es vergeht kein Tag, an dem nicht irgendeine Perversion in der Gemeinde aufgedeckt wird. Es ist ekelig, was die Macher schreiben und schreckt auch Katholiken mittlerweile ab. Die Hetze wird systematisch betrieben und ist menschenverachtend. Zumal kath.net den Gläubigen aus dieser Gemeinde der LGBT’s den Glauben an Gott abspricht. Die Artikel sind erschreckend einseitig formuliert und entsprechen nicht der Wahrhaftigkeit der Bibel oder der theologischen Lehre.
Es ist so erbärmlich, dass normale Menschen keine Worte mehr dafür finden. kath.net findet immer eine Deutung oder Interpretation für das offensichtliche Hassschüren gegen ausgemachte Minderheiten.

Die Kommentare sprechen bei kath.net dann schon mal  “…dass dieses LGBT-Antidiskriminierungsgesetz teuflisch ist und dieses ein Angriff auf die Religionsfreiheit, Meinungsfreiheit, Elternrechte, Bildung …” sei.

Auf Platz zwei der zu Verfolgenden scheint der moslemische Glaube, den kath.net redaktionell schwer “beackert”.

Distanz aus Rom erwünscht

Rom, der Heilige Vater, sollte sich klar und deutlich von den Machwerken der Linzer distanzieren, meinen viele Gläubige, die kath.net als zu konservativ ansehen.

Seine Meinung kann man auch anders ausdrücken, ohne den inneren Zwang der Verfolgung und der Stigmatisierung.

 

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