Donald John Trump canva/kasaan media, 2018
Donald John Trump canva/kasaan media, 2018
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Neues aus dem Weißen Irrenhaus

Nun sind einige Tage vergangen, die Aufregung um seinen ehemaligen Vertrauten, den Breitbart Hetzer Steve Bannon und um das Buch Fire and Fury hat sich ein wenig gelegt, da glänzt Trump mit neuen markigen Sprüchen.

Diesmal spricht er über „Dreckslöcher„, damit gemeint sind Afrika und Haiti. Er beleidigt einen ganzen Kontinent. Afrika. Wahrscheinlich ist er immer noch auf der Suche nach Nambia.
Die Plätze, die Trump am meisten hasst, weil sie arm und durch die Jahrzehnte lange Großmachtpolitik der USA fast zerstört wurden. Armut ekelt Trump an, Menschen, die nicht seinem Bild des weißen Arier entsprechen augenscheinlich auch.

Trump ist die schlechteste Wahl eines Präsidenten, wenn man in seinem Zusammenhang darüber überhaupt sprechen kann, die Amerika je hatte. Er entpuppt sich als das, was er eigentlich ist, ein rechter Demagoge, der sich als Diktator besonders wohl fühlt. Demokratische Gepflogenheiten interessieren den glücklosen Immobilienmogul nicht. Er geht mit Menschen, gleich wie seinerzeit in Atlantic- City um.



Dabei postuliert er „wahrscheinlich sein gutes Verhältnis“ zu dem KZ Unterhalter Kim Jong- un in Nordkorea, weist aber nicht auf die zahllosen Lager hin, weil Trump einfach feige und bizarr ist.
Trump redet über „Fake News“ und produziert selbst täglich auf widerlicher Weise Menschenverachtung und Desinformation. Dabei bedient er sich der Gossensprache, die zu seinem Charakter und seiner Gesinnung bestens passt. Nun ist es die neue Botschaft der USA in Großbritannien, bei der er nicht der sein möchte, der das Band durchschneidet.
Er twittert, er braucht keinen Pressesprecher, der die Menschenverachtung Trumps nicht weitergeben würde.
Trump fürchtet die Proteste, wenn er im Königreich auftauchen würde.

Der Daily Maverick (ZA) liegt nicht falsch, wenn er mittlerweile auf den KKK verweist, der wahrscheinlich bald Einzug in das offizielle Leben der amerikanischen Politik erhält. Der Spott ist beißend, aber gerechtfertigt.

Trump ist ein schäbiger Rassist, dem die nötige Intelligenz fehlt, sich mit der Erde als Planet abzufinden, auf dem vielschichtigere Probleme stattfinden, als in seinem Fernsehgerät bei Cheeseburger und Cola.
Der TV Super Star von eigenen Gnaden.

Es ist an der Zeit, dass er abfliegt. Fragt sich nur, wann und wie. Sein Gesundheitszustand ist exzellent, wie er selbst immer bekundet, dann dürfte er wohl ein politisch Krimineller sein. Warum regt sich in den USA kein Widerstand, der das ganze Land ergreift?

Hat Trump ein Klima der Angst installiert?

Trump lebt schon in Computerspielen, da er gestern nicht existente F52-Kampfflugzeuge nach Skandinavien verkaufen wollte. Er kann auch mit einem Kampfjet zum Horizont fliegen, nur nicht mehr versuchen, den Präsidenten der USA zu spielen.



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