Kims Bombe kasaan media , 2017
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Kims Bombe

Kim Jong-un, der augenscheinlich wahnsinnige Diktator von Nordkorea, wirkt ein wenig wie der ehemalige Kaufhauserpresser Dagobert. Der nordkoreanische Psychopath beißt sich an dem nicht minder gefährlichen US-Despoten Donald Trump gerade die Zähne aus.

Jeden Tag beglückt Kim die Welt mit einer neuen Erpressung. Nun schickt er sich an, droht Guam und Japan anzugreifen.

Wortgewaltig und in martialischer Sprache höhnt der Diktator des verschlossenen asiatischen Landes über jegliche Formen der Zivilisation.



Seine zahllosen verbalen Attacken sind eher eine Art Hilflosigkeit.
Kim hat in der dritten Generation abgewirtschaftet. Die Militärs in Nordkorea werden unruhig. Das Volk hungert und immer mehr Nachrichten dringen aus dem besorgten Nachbarland China in das völlig verarmte und abgeschirmte Nordkorea.

Es wird jedoch unruhig in Pjöngjang, das alte Feindbild USA zieht nicht mehr. Kein Nordkoreaner glaubt daran, dass der große Führer, wie sich Kim titulieren lässt, etwas Göttliches hat.

Dazu wirkt der nordkoreanische Despot zu lächerlich.

Viele Nordkoreaner sehen den kriminellen Clan um Kim eher wie die Tanzvorführung einer Riege von Pausenclowns.

Ob der Nordkoreaner überhaupt über Atomwaffen verfügt, kann niemand sagen. Es kann alles ein großer Bluff sein. Kim ist für derartige Spielchen innerhalb seines nicht minder verrückten Militärapparates sehr beliebt.

Sicher ist, wenn er diese besitzt, dann muss es nicht unbedingt Guam treffen, wie er es im Kreise seiner Jubelkoreaner angedroht hat.
Marschall Kim, der Umtriebige der, der die Bombe selbst baute, vertraut man den Nachrichten des Systems aus Pjöngjang, die nicht minder martialisch sind.

Wer ihm bei dem Bau der Waffen, Raketen, geholfen hat, steht nicht fest. Kim kaufte sich sein Imperium zusammen. Zum Beispiel über das geheimnisumwitterte Büro 39

Kim, der einst von der Boulevardpresse als der Bubidiktator tituliert wurde, riskiert, wie ein jeder dieser Diktatoren, die im Laufe der Zeit in der Weltgeschichte scheiterten, dass sein Volk unsagbar leidet. Von einem Despoten, der Kz’s unterhält, kann man wohl kein Mitleid erwarten.

Es geht auch um den Kopf Kims und seiner greisen Generäle.

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