Angela Merkel © Foto: CDU/Laurence Chaperon
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Einstige Hoffnungsträgerin

Angela Dorothea Merkel. Die erste Frau, die Deutschland als Kanzlerin führte. Damals gefeiert, heute wird die einstige Hoffnungsträgerin eher als Notlösung, in Ermanglung eines besseren Kandidaten, gesehen.
Niemals war das Land so uneins vor Wahlen.
Merkel ist sicherlich nicht „Mutti“, wie sie spöttisch von ihren, teils rechten Gegnern genannt wird. Angela Merkel ist ein Machtmensch.

GroKo

Deutschland wirkt nach den Jahren der GroKo wie eine Diktatur. Alles, auch die Meinung, scheint gleichgeschaltet.

Merkel hat viele Fehler gemacht, die ihr das Volk wahrscheinlich an der Wahlurne nicht verzeiht. Zudem sind Beziehungen innerhalb Europas und mit der USA konfliktreicher geworden. Mit einem Trump kann die Kanzlerin nicht.
Ein Teil der Bundesbürger lehnt die Politik der ewigen Kanzlerin rundweg ab.

Merkel scheint die bürgerliche Mitte auch um den Preis des Machterhaltes weitere vier Jahre mit der GroKo repräsentieren zu wollen, wenn es dann nicht zu „Schwarzgelb“ reicht.

Eine Opposition braucht Deutschland unter Merkel nicht. So scheint es. Aber es scheint nur so.

Merkel ist übermächtig und weit weg von der Realität der Bürger.
Opposition verkam in der laufenden Legislaturperiode zu einem Anhängsel, um dem Staat die Farbe der Demokratie zu verleihen.

Unter Merkel gedieh Unrecht, nur einige schienen privilegiert- die Mittelschicht schaffte sich selbst ab. Menschen verarmten, das Land verkam.
Realitäten, die für den Kampf um Europa, eine menschliche Flüchtlingspolitik geopfert wurden.
Nach den bürgerkriegsähnlichen Zuständen in Hamburg, nach den Übergriffen einiger Banden zu Silvester 2015, nach dem Bekanntwerden so genannter NoGo-Areas, fühlen sich viele Bürger nicht mehr sicher in Deutschland. Zukunftsängste beherrschen das Leben, Altersarmut und überhaupt, wie soll es weitergehen. Jenseits des Atlantiks pfeift ein politisches Großmaul zum Krieg gegen jeden und alles.

Die Rechte erstarkte, linke Schläger übten den Angriff auf Hamburg.
Die größte Lebensleistung Angela Merkels war ein Blutbad auf dem Balkan 2015 zu verhindern.
Lethargischer als ihr Vorgänger und politischer Ziehvater Kohl nach 12 Jahren wirkt die Kanzlerin, verbraucht und nicht mehr fähig notwendige Gerechtigkeit gegenüber Jedermann zu üben.
Sie sollte in Würde zurücktreten.

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